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Italowestern
Sabata kehrt zurück (Il ritorno di Sabata)

Regie: Gianfranco Parolini (= "Frank Kramer"); Buch: Renato Izzo, G.P.; K: Sandro Mancori; M: Marcello Giombini; D: Lee Van Cleef, Reiner Schöne, Giampiero Albertini

 

Das texanische Städtchen Hobsonville steht unter Kontrolle des stinkreichen Joel McIntock (Giampiero Albertini). Er erhebt von den Bürgern allerhand seltsame Steuern und Abgaben unter dem Vorwand, diese später für den Ausbau der Stadt zu verwenden. Doch natürlich hat das irische Schlitzohr ganz andere Pläne mit der Kohle. Mit der Wildwest-Show eines Wanderzirkus verschlägt es auch Sabata (Lee Van Cleef) in das Nest. Der macht fortan McIntock das Leben schwer, um selber seinen Reibach zu machen.

 

Das sagt der Gunslinger:

1971 drehte Gianfranco Parolini diese einzige echte "Sabata"-Fortsetzung. Er verließ sich dabei auf das schon in Teil Eins bewährte Personal: Neben Van Cleef spielen auch Aldo Canti und Ignazio Spalla als Sabata-Kumpels wieder mit. Den zwielichtigen Sabata-Freund gibt diesmal Reiner Schöne als Spielcasino-Besitzer Clyde Fannon.

Im Gegensatz zum stärkeren ersten Teil betont Parolini hier die komischen und (selbst)-ironischen Aspekte.

 

Bewertung: $$$

 

Bodycount:     26, 1 Frau

 

Liebe, Splatter: 0/10

 

Specials:

Sabata bleibt sich treu als Mann der Technik. In seinen Zigarillos versteckt er schon mal Blasrohr-Pfeile; er bringt in einem Orden eine Pistole unter und nutzt die erstaunlichen Eigenschaften von Magneten. Dazu besitzt er immer noch die faszinierende kleine, vielläufige Pistole aus dem ersten Teil.

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