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Italowestern
Das Gold von Sam Cooper (Ognuno per se)

R: Giorgio Capitani ("George Holloway"); B: Augusto Caminito, Fernando di Leon; K: Giuseppe Gatti; M: Carlo Rustichelli; D: Van Heflin, Gilbert Roland, Klaus Kinski, Jorge Hill ("George Hilton")

 

Sam Cooper (Van Heflin) ist auf eine fette Bonanza gestoßen. Doch er braucht Hilfe, um das Gold abzutransportieren. Aber wem trauen? Er heuert seinen Ziehsohn Manolo Sanchez (George Hilton) an, der wiederum den zwielichtigen Blonden (Klaus Kinski) ins Team holt. Das passt dem alten Sam gar nicht, und so nimmt er seinen alten Kriegskameraden Mason (Gilbert Roland) mit, der allerdings noch mit ihm ein Hühnchen zu rupfen hat. Jede Menge Zündstoff in der Mannschaft also. Und am Ende der entbehrungsreichen Goldsuche bewahrheitet sich Sams bittere Erkenntnis: "Wenn Du reich bist, dann ist Dein Leben keinen Cent mehr wert."

 

Das sagt der Gunslinger:

Atmosphärisch dichter Italo mit klasse Bildern (Giuseppe Gatti). Giorgio Capitani ("George Holloway") inszenierte dieses Stück über Freundschaft, Hass und Moral 1967. Kinski gibt eine Kostprobe seiner stillen Gefährlichkeit, und Charmeur Jorge Hill ("George Hilton") ist ein böser Junge. Carlo Rusticelli steuerte den klassischen Sixties-Orchesterscore bei.

 

Bewertung: $$$$

 

Bodycount: 15

 

Splatter, Liebe: 0/10

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