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Italowestern
Ein Loch im Dollar (Un Dollaro bucato)

R: Giorgio Ferroni ("Calvin Paget"); B: G.F., Giorgio Stegani ("George Finley"); K: Toni Secchi ("Tony Dry"); M: Gianni Ferrio; D: Giuliano Gemma, Ida Galli ("Evelyn Stuart"), Pierre Cressoy ("Peter Cross")

 

Das Wiedersehen der Brüder Gary (Giuliano Gemma) und Phil Hamilton  (Neno Zamperla) in Yellowstone endet tödlich: Gary lässt sich vom  stinkreichen McCory anheuern, um den angeblichen Banditen "Blackeye" unschädlich zu machen. Dass "Blackeye" in Wirklichkeit kein Bandit und sein Bruder  Phil ist, erkennt Gary zu spät. Phil stirbt, doch Gary rettet ein  Silberdollar in der Brusttasche das Leben. Er schleust sich in McCory's Bande ein,  die mit Überfällen die örtlichen Farmer in den Ruin treibt, so dass sie ihr Eigentum für'n Appel und 'n Ei an McCory verscherbeln müssen. Am Ende  ist Phil gerächt und die Schurken standesgemäß "verbleit".

 

Das sagt der Gunslinger:

Unterhaltsamer Western eher "amerikanischer" Machart aus dem Jahr 1965, allerdings in gewohnter Ferroni-Qualität ("Calvin Paget"). Giuliano  Gemma, der hier wie in seinen weiteren beiden Ferroni-Filmen "Gary" heißt,  rennt die erste Hälfte des Films leider mit Gesichtsmatratze durch die  Gegend, bevor er sich endlich mal rasiert. Wie bei Giorgio Ferroni üblich, muss Gemma wieder allerhand heftige Misshandlungen erdulden. Netter "Zeichentrick"-Vorspann.

 

Bewertung: $$$

 

Bodycount:  27

 

Liebe:

Gary liebt Judy (Ida Galli) 2/10

 

Explizite Brutalitäten:

Nachdem sich Gary verdächtig gemacht hat, setzt es eine gehörige Abreibung durch Reds (Max Dean= Massimo Righi) Banditentruppe

 

Splatter: 1/10

 

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