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Das Italowestern-Archiv
Taking Lives (Taking Lives)

Eine Mordserie in Montreal ruft die US-amerikanische Profilerin Illeana Scott (Angelina Jolie) auf den Plan, die der kanadischen Polizei unter die Arme greifen soll. Der Killer hat seine Opfer, alleinstehende, vereinsamte Männer, alle mit einer Würgeschlinge erdrosselt, ihnen anschließend das Gesicht zerschlagen und die Hände abgetrennt. "Identitätsraub" lautet Scotts Diagnose, denn offensichtlich nimmt der phantomhafte Mörder immer die Identität seines letzten Opfers an und lebt dessen Leben weiter. Als der Kunsthändler John Costa (Ethan Hawke) behauptet, den Mörder bei seiner jüngsten Tat beobachtet zu haben, scheinen die Ermittlungen endlich voran zu kommen. Doch auf die Polizisten warten noch einige saftige - das ist durchaus wörtlich gemeint - Überraschungen.

USA 2004

 

Die Kritik des Gunslingers:

Vor allem die schauspielerischen Leistungen sind es, die in "Taking Lives" für Spannung sorgen. Hierbei sticht in erster Linie der wandlungsfähige Ethan Hawke hervor; aber auch Gena Rowlands und Kiefer Sutherland holen noch viel aus ihren eher winzigen Nebenrollen raus. Die von DJ Caruso inszenierte Geschichte um das Duell zwischen dem nicht greifbaren Killer und seinen Verfolgern hält bis zum Schluss bei der Stange.

 

Bewertung: $$$ - $$$$

 

Splatter: 4/10

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