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Das Italowestern-Archiv
Die Mumie (The Mummy), 1999

Im zweiten Jahrtausend vor Christus endet in der ägyptischen Metropole Hamunapthra die verbotene Liebe zwischen der Gattin des Pharao und seinem Hohepriester Imhotep (Arnold Vossloo) tragisch: Die Dame jagt sich einen Dolch in die Brust; Imhotep wird mit einem Fluch belegt und zusammen mit einer Schütte aggressiver, fleischfressender Käfer lebendig einbalsamiert. Der amerikanische Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Frazer) ist im Jahr 1925 einer der wenigen, die wissen, wo die legendäre Stadt Hamunapthra mit ihren unermesslichen Schätzen zu finden ist. Leider wartet er in einem ägyptischen Knast auf seine Hinrichtung. Doch Rettung kommt in Form der Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz), die mit Hilfe von O'Connell Hamunapthra finden und damit dessen Existenz nachweisen möchte. Gleichzeitig macht sich eine Bande Glücksritter auf, die sich das Pharaonen-Gold unter den Nagel reißen will. Der richtige Ärger beginnt allerdings, als Evelyn laut aus einem alten ägyptischen Buch vorliest: Die Worte erwecken den mumifizierten Imhotep wieder zum Leben. Und der ist richtig sauer und voller Tatendrang. Zu allem Unglück sieht die Wissenschaftlerin auch noch genauso aus wie Imhoteps Verflossene. Der will nun die Seele der Ex in Evelyns Körper transferieren.

 

Die Kritik des Gunslingers:

1999er-Remake des Gruselklassikers aus dem Jahr 1932 (damals mit Boris Karloff als Imhotep). Wer nicht eine Eins-zu-Eins-Umsetzung des atmosphärischen Originals erwartet und unvoreingenommen an den Film rangeht, bekommt eine Portion unterhaltsamen Abenteuer-Kinos nach Indiana-Jones-Strickmuster mit Horrorelementen vorgesetzt. Trotz vieler Spezialeffekte und gelungener Optik fehlt der von Stephen Sommers inszenierten "Mumie" vor allem die Stimmung, und dem viel zu gutmütig aussehenden Arnold Vossloo nimmt man den bösartigen Imhotep eh' nicht ab.

 

Bewertung: $$$

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