Make your own free website on Tripod.com
Home | English Version | The Songs, the Lyrix | Horror, Grusel, Classix | Thriller, Cops'n'Robbaz | Pseudonyme | Linx | Impressum | Zum Gästebuch
Das Italowestern-Archiv
Das Versprechen (The Pledge)

Jerry Black (Jack Nicholson)ist Polizist mit Leib und Seele. Und so passt es ihm gar nicht, dass er jetzt, nach seiner Pensionierung, nur noch angeln gehen soll. Doch dann passiert ein Sexual-Mord an einem kleinen Mädchen, und Black verspricht der Mutter, den Täter zu fassen. Er studiert ähnlich gelagerte Verbrechen der Vergangenheit und stellt fest, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Nachdem Black das "Operationsgebiet" des Killers eingekreist hat, legt er sich dort, getarnt als harmloser Tankstellenbesitzer, auf die Lauer. Er freundet sich mit der alleinerziehenden Lori (Robin Wright Penn) an, deren kleine Tochter dem Opferschema des Killers entspricht. Ein perfekter Lockvogel.

 

Die Kritik des Gunslingers:

2001er Remake der bekannten Dürrenmatt-Vorlage, deren hierzulande bekannteste und wahrscheinlich beste Verfilmung die 1958er-Version mit Gerd Fröbe und Heinz Rühmann ist. Regisseur Sean Penn konzentriert sich dabei in seiner Version weniger auf die eigentliche Mörderhatz als vielmehr auf die psychischen Probleme, die der Ruhestand bei seinem Protagonisten auslöst. Das ist schön anzuschauen, weil sich Penn auf eine Spitzen-Schauspieler-Riege stützen kann. Doch warum dieses bizarre, spekulative und völlig unglaubwürdige Ende? Damit Nicholson zeigen kann, dass er den Wahnsinn noch nicht verlernt hat? Schade.

 

Bewertung: $$$

Enter supporting content here