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Das Italowestern-Archiv
Ich bin das Blutgericht (The Passion of Darkly Noon)

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Brendan Frazer wäscht seine Hände nicht in Unschuld ("Darkly Noon")

Darkly Noon (Brendan Frazer) bricht neben einem Waldweg zusammen, wo ihn Jude (Loren Dean), Bestattungsunternehmer-Gehilfe, aufgabelt. Der bringt ihn zur abgelegenen Farm des Hippie-Paares Callie (Ashley Judd) und Clay (Viggo Mortensen). Darkly, aufgewachsen unter der Fuchtel von christlichen Fanatikern, steht den für ihn unerreichbaren Reizen der süßen Callie durchaus aufgeschlossen gegenüber, gerät dadurch aber zunehmend in Konflikt mit seiner "Erziehung". Bestärkt von der im Wald lebenden durchgeknallten Roxy (Grace Zabriskie), übrigens Clays Mutter, gewinnen seine Reinigungs- und Bestrafungsphantasien immer mehr Macht über ihn. Schließlich greift er in Clays Werkzeugkasten und tritt sein Strafgericht an.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Gut erzählter, spannender Psycho-Thriller von Philip Ridley mit einigen schönen optischen und akustischen Einfällen . Teilweise ist allerdings die Motivation der handelnden Personen nicht nachvollziehbar: Warum beispielsweise fühlt sich Jude so zu dem Psycho Darkly hingezogen? Brendan Fraser in der Titelrolle zeigt, dass er deutlich mehr drauf hat als die Knallschote (Steinzeit Junior, Mumie, etc.) zu spielen. Abzug für den dämlichen deutschen Verleihtitel: Der Film kann die geweckten Erwartungen nicht befriedigen.

 

Bewertung: $$$+

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Machte als "Aragorn" eine bessere Figur: Viggo Mortensen ("Darkly Noon")

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