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Das Italowestern-Archiv
Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss (Cold Creek Manor)

R: Mike Figgis; B: Richard Jeffries; K: Declan Quinn; M: Mike Figgis; D: Dennis Quaid, Sharon Stone, Stephen Dorff, Juliette Lewis, Christopher Plummer; USA 2003

 

Der Dokumentarfilmer Cooper Tilson (Dennis Quaid) und seine Frau, die Managerin Leah (Sharon Stone), sind abgenervt von New York City: Raus aufs Land heißt das Gebot der Stunde. Nach einem Besichtigungsmarathon entdecken sie schließlich ein heruntergekommenes Herrenhaus. Gesehen, gekauft. Mit ihren beiden Kindern ziehen sie trotz der feindseligen Landbevölkerung in den schrottreifen Edelstein ein, um ihn liebevoll wieder instand zu setzen. Im von den Vorbesitzern zurückgelassenen Plunder entdeckt Coop allerhand interessante Fotos und Dokumente, so dass er sich entschließt, einen Dokumentarfilm über das Anwesen zu drehen. Doch bald schon taucht der frisch aus dem Knast entlassene Dale Massey (Stephen Dorff) auf, dessen Familie das Haus einst erbaut und über Generationen bewohnt hat. Massey; der das Haus aus finanziellen Gründen verkaufen musste, hat so gar keinen Bock, dass Coop in den alten Sachen herumschnüffelt. Denn je tiefer dieser gräbt, umso näher kommt er einem schrecklichen Geheimnis.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Fängt der Film von Mike Figgis noch langsam und mysteriös an, so mündet er leider umso schneller in sattsam bekannte Thriller-Bahnen ein, um dann die gängigen Klischees abzuhaken. Am Ende heißt's wieder "Gut gegen Böse", mit vorhersehbarem Ausgang. Spannungs- oder gar Überraschungsmomente umschifft Figgis souverän: Selbst als das ganze Haus beispielsweise vor giftigen Schlangen wimmelt und die Tilson-Familie voller Panik durch die Hütte rennt, gerät dies eher zu einer unfreiwilligen Lachnummer.

 

Bewertung: $$

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