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Das Italowestern-Archiv
Wrong Turn (Wrong Turn)

In den tiefen Wäldern West-Virginias betreibt eine durch generationenübergreifende Inzucht degenerierte Hinterwäldler-Familie einen Abschleppdienst der etwas anderen Art: Mit Hilfe von über die Straße gespanntem Stacheldraht zwingt sie verirrte Touris zu einem unplanmäßigen Stopp, um die Armen dann in der heimischen Küche nach bester Metzger-Manier zu zerlegen und zu verspeisen. Die Autos landen auf dem bereits gut gefüllten, familieneigenen Schrottplatz. Dieses Schicksal blüht auch einer Gruppe Twens, die mit ihren Fahrzeugen im tiefen Tann liegengeblieben sind. Als die Hillbillies zum großen Hallali blasen, ist die Jagd eröffnet und unsere jugendlichen "Helden" versuchen, den Äxten, Gewehren und Pfeilen der "Abschlepp-GmbH" zu entkommen. Zum größten Teil leider vergeblich.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Ironiefreier Slasher-Horror ohne Überraschungen mit etlichen Ungereimtheiten. Kaum hat sich die Schicksalsgemeinschaft der Gestrandeten zusammengefunden, ist auch schon klar, wer die Hatz durch den Wald überleben darf. Warum das muntere Treiben der Menschenfresser zudem jahrzehntelang ungesühnt blieb, bleibt rätselhaft. Trotzdem: Auch wenn Rob Schmidt's "Wrong Turn" aus dem Jahr 2003 nicht gegen seine Vorbilder, wie Tobe Hoopers "Texas Chainsaw Massacre", anstinken kann, reicht's für einen leidlich unterhaltsamen Filmabend.

 

Bewertung: $$$

 

Splatter: 9/10

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