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Das Italowestern-Archiv
The Gathering (The Gathering)

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Christina Ricci ist visionär

Im kleinen britischen Dorf Glastonbury wird per Zufall eine verschüttete Kapelle aus dem ersten Jahrhundert nach Christi entdeckt. Die Ausgrabungsarbeiten fördern eine seltsame Kreuzigungsszene zu Tage: Das Kreuz steht mit dem Rücken zum Altarraum und ist umgeben von einer gaffenden Menschenmenge.

Die Frau des mit der Objektsicherung beauftragten Restaurators fährt auf regennasser Straße die junge Amerikanerin Cassie (Christina Ricci) an. Diese bleibt wie durch ein Wunder unverletzt, verliert aber ihr Gedächtnis und wird fortan von entsetzlichen Visionen über kommendes Unheil geplagt. Zu allem Überfluss sieht sie die in der Kreuzigungsszene dargestellten Menschen leibhaftig in Glastonbury wieder.

 

Die Kritik des Gunslingers:

"The Gathering" ist ein gut gemachter Grusel-Film alter Schule mit einem Bedrohungsszenario, das sich behutsam aufbaut. Es gibt derzeit wahrscheinlich keine Bessere als Christina Ricci, um geheimnisvolle Frauen in einer zerbrechlichen Realität darzustellen. Pluspunkte auch für die Musik (Anne Dudley), die zusätzlich für eine spannungsgeladene Atmosphäre sorgt.

 

Bewertung: $$$$

 

Splatter: 4/10

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