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Das Italowestern-Archiv
Blutgericht in Texas (The Texas Chainsaw Massacre)

Eine Gruppe Hippies, unter ihnen Sally (Marylin Burns) und ihr Bruder Frank (Paul Partain) befindet sich auf einer Landpartie, als ihnen irgendwo im Mittelwesten der Sprit knapp wird. Die Tanke vor Ort ist leider völlig leergesaugt und wartet auf den Tanklaster. Die Jungs und Mädels schaffen es trotzdem fast mit dem letzten Tropfen zu dem verlassenen Landhaus, in dem Sally und Frank ihre Kindheit verbracht haben. Auf der Suche nach Sprit stößt die Gruppe auf die bizarre Nachbarsfarm, wo sie eine unangenehme Überraschung erlebt. Das im Innern mit Knochen nett dekorierte Heim ist Domizil einer Hinterwäldlerfamilie, deren durchgeknallte Sprösslinge den Hippies mit Kettensäge und Hackebeil kräftig einen einschenken. Und auch der fast schon mumifizierte Großvater ist nicht ohne.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Mit geringem Budget gedrehter, effektvoller Slasher von Tobe Hooper aus dem Jahr 1975, in dem sich allerdings die sichtbaren Brutalitäten in Grenzen halten. Gilt als einer der Meilensteine des Familien-Films, da die gesamte Hillbilly-Sippe Zusammenhalt beweist und sich geschlossen an der Metzelei beteiligt.

Die unwirkliche, latent bedrohliche Atmosphäre und die unbekannten Darsteller, deren gewaltsames Ableben dadurch umso realistischer wird, machen "Texas Chainsaw Massacre" zu einem gelungenen Schocker.

 

Bewertung: $$$$

 

Splatter: 7/10

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