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Das Italowestern-Archiv
Identität (Identity)

Es gibt Tage, da sollte man das Bett gar nicht erst verlassen. Einen solchen erleben die Protagonisten von James Mangolds Identität, als sie nacheinander aufgrund eines tobenden Unwetters in Larrys (John Hawkes) gottverlassenem Motel stranden. Und als wären die Begleitumstände noch nicht schlimm genug, beginnt eine brutale Mordserie, die Gäste nacheinander dahinzuraffen. Der Cop Rhodes (Ray Liotta) und Ex-Cop Edward (John Cusack) versuchen, dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch anstatt der Lösung des Falles näher zu kommen, verstricken sie sich und den Zuschauer immer tiefer in ein mysteriöses Ratespiel, in dem alles möglich scheint.

 

Die Kritik des Gunslingers: 

"Identität" aus dem Jahr 2003 ist ein spannender Thriller, in dem Regisseur James Mangold alles richtig gemacht hat. Straff, in knapp 90 Minuten, erzählt er seine Geschichte, die mit allerhand Hackenschlägen den Zuschauer bis zuletzt im Unklaren lässt. Die Auflösung ist überraschend, genial und beängstigend. Hitchcocks "Psycho" grüßt mit knöcherner Hand.

 

Bewertung: $$$$$

 

Splatter: 5/10

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