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Das Italowestern-Archiv
Das Phantom der Oper (Il fantasma dell'opera)

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Ein Säugling treibt in einem Körbchen auf einem Abwasserkanal hinein in die Katakomben des Pariser Opernhauses. Ratten ziehen den Kleinen auf, der fortan als Phantom der Oper unter dem Theater lebt. Das Phantom (Julian Sands) verfällt der jungen Opernsängerin Christine (Asia Argento) und protegiert sie unter Einsatz aller Mittel. Diese ist gleichzeitig fasziniert und abgestoßen, liebt aber auch den jungen Grafen Raoul de Chagny (Andrea di Stefano). Christine muss sich entscheiden.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Dario Argentos "Das Phantom der Oper" von 1998 lehnt sich stark an die klassischen "Gothic Horror"-Filme an. Doch Spannung will trotz etlicher netter Slasher-Effekte nicht aufkommen. Ein Problem ist Hauptdarsteller Julian Sands, der zumeist griesgrämig durch die Szenerie stapft und ab und an Menschen möglichst blutig vom Leben zum Tode befördert. Atmosphärisch ist der Film allerdings gelungen, und Kameramann Ronnie Taylor gelingen Bilder, die von Komposition und Ausleuchtung her an Gemälde von Hieronymus Bosch oder die alten niederländischen Meister erinnern.

 

Bewertung: $$$

 

Splatter: 6/10

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Opulente Bilder, mittelprächtiger Film

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