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Das Italowestern-Archiv
28 Tage später (28 Days later)

Militante Tierschützer befreien Virus-verseuchte Affen aus einem Londoner Versuchslabor; Fahrradbote Jim (Cillian Murphy) wird von einem Auto auf den Kühler genommen und fällt ins Koma. 28 Tage später erwacht Jim in der Klinik und findet London menschenleer vor. Na ja, so ganz leer nun doch nicht, denn das Affen-Virus hat sich inzwischen ausgebreitet und die meisten Einwohner in blutrünstige, aggressive Wesen verwandelt. Um dem Horror zu entkommen, macht sich Jim, zusammen mit den Überlebenden Selena (Naomie Harris) sowie dem Taxifahrer Frank (Brendan Gleeson) und seiner kleinen Tochter auf den Weg zu einem Militärposten in der Nähe von Manchester.

 

Die Kritik des Gunslingers:

"28 Tage später" von Danny Boyle nimmt Anleihen bei Klassikern wie "Last Man on Earth (Der Omega-Mann)" oder George Romeros Zombie-Filmen, und es fließt auch dementsprechend viel Blut über die Leinwand. Die grobkörnigen Bilder - Boyle ließ direkt auf Digitalmaterial filmen - und die hierzulande recht unbekannte Schauspielerriege steigern die Authentizität und verleihen dem Film einen dokumentarischen Charakter. Effektvoll und beängstigend.

 

Bewertung: $$$$

 

Splatter: 8/10

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