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Das Italowestern-Archiv
Django - unerbittlich bis zum Tod (I mio Nome e Mallory ... "M" com Morte)

R und B: Mario Moroni; K: Emilio Giannini; M: Renato Pregadio; D: Robert Wood, Gabriella Giorgelli, Teodoro Corro, Renato Baldini

 

Der pensionierte Colonel Todd Hasper (Renato Baldini) kehrt nach Texas zurück, um die Ranch seiner Eltern zurückzukaufen. Ebenfalls interessiert ist der bösartige Bart Ambler (Teodoro Corro), der auf den Profit scharf ist, den der Bau der Eisenbahn mit sich bringen wird. Doch Hasper und sein Partner, das Halbblut Mallory Warden (Robert Wood), sind schneller und schlagen zu, ehe Ambler die Kohle auftreiben kann. Das riecht nach massivem Ärger, der sich auch prompt einstellt. Glücklicherweise ist Warden ein vorzüglicher Gunman, dem die Ambler-Truppe nicht viel entgegenzusetzen hat.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Katastrophaler Streifen, den Mario Moroni da 1971 abriss. Die ohnehin schon bescheidenen schauspielerischen Darbietungen werden durch die völlig unfähigen Synchronsprecher sogar noch getoppt. Da hat wahrscheinlich jeder Tagesschau-Sprecher mehr Ausstrahlung. Vergeudet sind da die Talente von Kameramann Emilio Giannini und Komponist Renato Pregadio, die immerhin ordentliche Arbeit abgeliefert haben. Unterirdisch!

 

Bewertung: $

 

Bodycount: 11 Gringos

 

Explizite Brutalitäten:

Die Ambler-Gang stellt fest, dass der Saloon-Boden einer dringenden Reinigung bedarf. Die darf der herzkranke Colonel Todd mit Hilfe seiner Zunge vornehmen.

 

Liebe:

Ambers Schwester Cora (Gabriella Giorgelli) verfällt sofort dem smarten Mallory: 2/10

 

Splatter: 0/10

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