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Das Italowestern-Archiv
Django - dein Henker wartet (Non aspettare Django, spara)

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R: Edoardo Mulargia ("Edward G. Muller"); B: Vincenzo Musolino ("Glenn Vincent Davis"); K: Vitaliano Natalucci; M: Felice DiStefano; D: Iwan Rassimov ("Sean Todd"), Ignazio Spalla ("Pedro Sanchez"), Alfredo Rizzo, Gino Buzzanca ("Bill Jackson"), Rada Rassimov

 

Als eine Mexikaner-Bande den alten Foster nach einem missglückten Pferdedeal umlegt und den Leichnam um 10.000 Dollar erleichtert, schwört Sohn Django (Ivan Rassimov) Rache. Zusammen mit dem schlitzohrigen Corrico (Ignazio Spalla) macht er sich auf, die Mexikaner aufzumischen und den Zaster heimzubringen. Aber inzwischen mischen noch andere Parteien auf der Jagd nach der Kohle mit: der zwielichtige Spieler Gray (Alfredo Rizzo) und der reiche Rancher Don Alfredo (Gino Buzzanca). Letzterer lässt Djangos Schwester Mary (Rada Rassimov) entführen, um Django den Taschenigel zu ziehen.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Etwas verworrener Rache-Western, den Edoardo Mulargia ("Edward G. Muller") 1967 in Szene setzte. Was den Film auf gehobenen Italo-Durchschnitt hebt, ist die authentische Staub-Atmosphäre, die gute Kameraführung, die nicht mir Nahaufnahmen geizt (Kamera: Vitaliano Natalucci), sowie der Trompeten- und Gitarren-dominierte Score von Felice DiStefano. Die Stimmung ist gewalttätig: Es wird wenig gesagt, aber viel gestorben, und Dollars sind die einzige Kraft, die die Protagonisten antreibt.

 

Bewertung: $$$ (+)

 

Bodycount: 15 Gringos  34 Mexikaner

 

Explizite Brutalitäten:

Der übliche Stiefel: Frauen werden misshandelt und Geiseln schneller umgelegt als sie gucken können. So läuft's in Mexico.

 

Splatter, Liebe: 0/10

 

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