Make your own free website on Tripod.com
Home | English Version | The Songs, the Lyrix | Horror, Grusel, Classix | Thriller, Cops'n'Robbaz | Pseudonyme | Linx | Impressum | Zum Gästebuch
Das Italowestern-Archiv
Mutant 2 (Night Shadows)

AT:
Mutant (GB/USA)

mutant1.jpg
Schule kann echt stressig sein, Mann

mutant3.jpg
Bo Hopkins und der Eine, der zu ihm hält

R: John „Bud“ Cardos; B: Peter Z. Orton, Michael Jones, John C. Kruize; K: Al Taylor; M: Richard Band; D: Wings Hauser, Bo Hopkins, Jody Medford, Jennifer Warren

 

Quelle: TV-Ausstrahlung (Kabel 1)

 

Die Brüder Mike (Lee Montgomery) und Josh (Wings Hauser) machen sich auf zu einer Landpartie. Scheiß Plan! Eine Rotte Rednecks, die sich provoziert fühlt, drängt die Jungs johlend von der Straße, nicht ohne vorher noch den Hillbilly-Klassiker zu bringen: „Wir woll’n Euch Großstadt-Typen hier nicht!“ Da das Auto Schrott ist, geht’s zu Fuß weiter bis zum nächsten Kaff, das seltsam menschenleer ist. Doch bis die Jungs erstmal ihr müdes Haupt im Haus der redseligen Mrs. Mapes (Mary Nell Santacroce) betten können, stehen noch eine Schlägerei mit nämlichen Rednecks, ein entstellter Toter, der auf geheimnisvolle Weise verschwindet und die Bekanntschaft mit dem frustrierten Dorfsheriff Will Stewart (Bo Hopkins) auf dem Programm. Am nächsten Morgen ist Mike verschwunden – hätte mal besser nicht unters Bett geschaut, der Gutste. Josh macht sich nun auf die Suche nach seinem Bruder und lernt dabei die nette Lehrerin Holly (Jody Medford) kennen. Die Beiden kommen zusammen mit dem Sheriff einer Riesensauerei mit hochgiftigen Chemieabfällen auf die Spur, unter deren Einfluss sich viele Einwohner des Städtchens in blutgierige Monster verwandelt haben. Da die lichtscheuen Zombies nur bei Dunkelheit ihre Vorräte auffrischen können, geht’s in der nächsten Nacht ordentlich zur Sache.

 

USA 1984

 

Zitat:

Josh: „Was jagen Sie denn so, Mel?“ – Mel: „Alles, was wegläuft.“

 

Die Kritik des Gunslingers:

Gut gemachter Billig-Horror aus der zweiten Reihe, der Spannung erzeugt, ohne die große Effektmaschine anzuwerfen - was wahrscheinlich aufgrund des zur Verfügung stehenden Budgets auch nicht machbar war. OK, geklaut wird zwar munter bei den üblichen Verdächtigen wie den einschlägigen Romero-Klassikern oder dem „Omega-Mann“. Der Film ist jedoch gut fotografiert, dazu mit den bewährten B-Kämpen Hauser und Hopkins passend besetzt und sammelt bei mir Pluspunkte durch seine Mittlerer-Westen-Provinz-Atmosphäre, die ja allein schon gruselig genug sein kann.

 

Rating: $$$+

Enter supporting content here