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Das Italowestern-Archiv
Das Ende der Welt (The End of the World)

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Chris Lee kann den Film nicht retten: weder als Pfaffe, ...

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..., noch in Alien-Montur (kicher)

R: John Hayes; B: Frank Ray Perilli; K: John Huneck; M: Andrew Belling; D: Kirk Scott, Sue Lyon, Christopher Lee, Lew Ayres, Dean Jagger

 

Quelle:

VHS (Video World)

 

Eines schönen Abends empfängt der Physiker und Kommunikationsexperte Professor Andrew Boran (Kirk Scott) verschwurbelte Signale aus dem All. Diese kündigen ein starkes Erdbeben an, das sich dann am gleichen Abend in China ereignet. Die Botschaften, die Naturkatastrophen vielerlei Art vorhersagen, kommen von da an immer häufiger und scheinen an Adressaten auf der Erde gerichtet zu sein. Auf der Suche danach stoßen Prof Boran und seine Gattin Silvia ((Sue Lyon) auf ein Frauenkloster, geleitet vom sympathischen Pfarrer Pegado (Christopher Lee). Bei näherem Hinsehen entpuppen sich der Pfarrer und seine kleine Nonnenschar allerdings als juxreisende Aliens, die durch die Scheißtechnik bei der Zerstörung der Erde gestört wurden. Denn blöderweise ist ihr Transmitter in die Fritten gegangen, so dass sie nicht mehr auf ihren Superplaneten zurückkehren können. So haben sie den Zerstörungsauftrag erstmal auf Eis gelegt, kurzerhand die Original-Klosterbelegschaft gekillt und die Körper der Unglücklichen übernommen. Jetzt brauchen sie einen speziellen Kristall zur „Negativbeschleunigung“, um den in ihren kaputten Aparillo einzubauen, die Erde zu Ende zu vernichten und sich in ihre Heimat zurückzubeamen. Dem Professor obliegt es nun, den Negativbeschleuniger zu beschaffen, denn zufälligerweise arbeitet er bereits seit geraumer Zeit daran.

 

USA 1977

 

Zitate:

„Die Kapsel enthält Nullzeit-Quanten.“

„Ich empfange eine seltsame Signalfolge aus dem Weltall.“

 

Die Kritik des Gunslingers:

Verquaster Science-Fiction-Horror-Quark der untersten Schublade. Der Film holpert ohne nennenswerte Höhepunkte durch seine abstruse Handlung, hat dabei weder in Sachen Atmosphäre, darstellende Kunst oder Spezialeffekte nennenswertes zu bieten. Der Film wirbt dabei zwar mit der Teilnahme von Christopher Lee, doch hat dieser als Alien-Chef nur eine größere Nebenrolle. Das ist auch gut so, denn bis auf einige Dracula-Manierismen, wie Zähne blecken oder grimmig gucken, hat er auch nicht allzuviel zum Gelingen des Werks beizutragen. Doch halt: Immerhin ist Sue Lyons als platinblonde Professorengattin einen Blick wert.

 

Rating: $$-

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