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Das Italowestern-Archiv
Man nennt ihn Sacramento (Sei lettato Amico, hai incontrato Sacramento)

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R: Giorgio Cristallini; B: G.C.; K: Fausto Rossi; M: Franco Micalizzi; D: Orison Whipple Hungerford Jr. ("Ty Hardin"), Giacomo Rossi Stuart, Christian Hay, Jenny Atkins

 

Jack Thompson ("Ty Hardin"), genannt "Sacramento", prügelt sich als Preisboxer lieber in Saloons als sich um seine Hacienda zu kümmern, die daher seine Kinder Maggie (Jenny Atkins) und Jim (Christian Hay) schmeißen müssen. Doch mit der "Spaßkloppe" ist bald Feierabend: Banditenchef Tom Murdock (Giacomo Rossi Stuart) entführt Sally, um ihm angeblich noch zustehende Wettgelder mit Nachdruck einzufordern. "Sacramento" heftet sich an seine Fersen.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Handlungs- und spannungsarmer Film von Giorgio Cristallini aus dem Jahr 1972 Nur die gute Kameraführung (Fausto Rossi) und der Soundtrack von Franco Micalizzi halten bei diesem graupigen Western bei der Stange. Pluspunkte gibt's natürlich für die schnafften 70s-Fönfrisuren der Protagonisten. Mit dem B-Movie-Ami "Ty Hardin", der sein Pseudonym nach dem Banditen John Wesley Hardin wählte, (u.a. "SOS Charterboat", "Bronco") und dem 60er-Jahre-"Joachim Fuchsberger" Italiens, Giacomo Rossi Stuart, sind die Hauptrollen adäquat besetzt.

 

Bewertung: $-$$

 

Bodycount: 24

 

Liebe:

Saloon-Chefin Rosie (Krista Nell) schmachtet schüchtern Fönwelle Sacramento an, während es die heißblütige Evelyn (Kathrin Asimus) auf Sohnemann Jimbo abgesehen hat. Dabei schrammt sie haarscharf an einer veritablen Nacktszene vorbei. Schade, daher nur 2/10.

 

Splatter: 0/10

 

Specials:

Sacramentos Pferd "Ringo" (sic!) hat ein paar schöne Szenen

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Mittags, in Texas am Galgen, und die Fönwelle sitzt (Ty Hardin, "Man nennt ihn Sacramento")

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