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Das Italowestern-Archiv
Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (Eight legged freaks)

R: Ellory Elkayem; B: E. E., Randy Kornfield, Jesse Alexander; K: John Bartley; M: John Ottman; D: Kari Wuhrer, David Arquette, Scott Terra, Scarlett Johanson, Rick Overton

 

Das kleine Provinzstädtchen Prosperity ist genauso scheiße, wie es sich anhört. Um der sterbenden Gemeinde und seiner Privatschatulle wieder Leben einzuhauchen, vereinbart Bürgermeister Wade (Leon Rippy) mit einem Chemiekonzern das Einlagern hochgiftigen Industriemülls in einem stillgelegten Bergwerk. Doch – wer hätte das gedacht – landet eine LKW-Ladung mit Giftfässern in einem kleinen See und verseucht die Wasserzufuhr einer Spinnenfarm: Die nun rapide wachsenden Tiere killen ihren Besitzer und nisten sich in dem Bergwerk ein, wo sie rasch die Ausmaße von Kleinwagen erreichen. Schon bald sehen sich Prosperities Einwohner um die toughe Sheriffa Samantha Parker (Kari Wuhrer) und den Ingenieur Chris McCormick (David Arquette) mit der Masseninvasion der agressiven Riesenspinnen konfrontiert. Letzte Zufluchtsstätte ist das trostlose Einkaufszentrum. Irgendwie hat die dicke Tarantel, Anführerin der Spinnen-Rocker-Gang, was vom späten Marlon Brando.

 

USA 2002

 

Die Kritik des Gunslingers:

Kinoerstling des Regisseurs Ellory Elkayem, der nicht aus der seit 50 Jahren geltenden Standard-Schablone für Monsterfilme ausbricht. Mit richtig viel Kohle in Szene gesetzt – Roland Emmrich war u.a. ausführender Produzent - lebt der Film in erster Linie von den guten Spezialeffekten, die das 0/8-15-Drehbuch mehr als wettmachen. Dazu gibt’s eine Menge Zitate aus einschlägig bekannten Horrorfilmen und einen ganzen Sack voll guter Ideen, wie das Wettrennen zwischen motorisierten Jugendlichen und einer Rotte großer Springspinnen. Alles in allem ein gelungener, weil unterhaltsamer Spagat zwischen B-Movie und Big-Budget-Produktion. Schade nur, dass die deutsche Fassung den klasse Originaltitel nicht verwurstet hat.

 

Rating: $$$+

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