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Das Italowestern-Archiv
Das Todeslied von Laramie (Adios Hombre)

AT:
Das Todeslied
Sette Pistole per un Massacro (I)
 

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Craig Hill und Giulia Rubini kommen sich wieder näher ...

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... allerdings etwas anders als Piero Lulli und Eduardo Fajardo

R: Mario Caiano; B: Eduardo di Broschero; K:  Julio Ortas; M: Francesco di Masi; D: Craig Hill, Giulia Rubini, Eduardo Fajardo, Piero Lulli, Roberto Camardiel, Nello Pazzafini

 

Will Flaherty (Craig Hill) gelingt die Flucht aus dem Knast, in den ihn die Falschaussage von Luke Brana (Pietro Lulli) wegen Bankraub und Mord gebracht hatte. Die Sehnsucht nach seiner Freundin, der Saloon-Besitzerin Peggy (Giulia Rubini), treibt ihn nach Laramie. Hierhin zieht's zu allem Unglück auch die Gang des Psychopathen Tiny (Eduardo Fajardo), die hier die Bank klarmachen will, um fettes Minengold abzuziehen. Doch Pech: Das Gold ist noch nicht eingetroffen, und so beschließen die Gangster, so lange zu warten. Die Einwohner werden in der Kirche eingeschlossen, Neuankömmlinge in der Stadt sofort umgelegt oder einkassiert, wie eine Kutschenladung voller Tanzmäuse, die auf der Durchreise sind. Inzwischen ist auch der wackere Will den Banditen in die Hände gefallen, zu denen auch sein alter Spezie Luke gehört. Will ist nun natürlich scharf darauf, die wahren Missetäter zu enttarnen und einzusargen, während Luke alles daran setzt, den lästigen Mitwisser stumm zu machen. Unterdessen brechen in der zunehmend ungeduldigen Gang handfeste Differenzen aus, da das Gold ausbleibt.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Passabler und rüder Spaghettiwestern, den Mario Caiano 1968 drehte. Leider versäumt es der Film mehr Zündstoff aus der "Warten-auf-Godot"-Situation zu ziehen sowie aus der Problematik, die das Auftauchen Wills für Luke und Tiny nach sich zieht. Stattdessen gibt es eine ausgedehnte Saloon-Prügelei mit Damen-Beteiligung sowie eine öde Abschlussballerei. Immerhin halten gute Darsteller, krasse Sounds sowie ein adäquater Score den Film auf Kurs.

 

Rating: $$$

 

Bodycount: 23

 

Luv':

Will und Peggy können am Ende gemeinsam Cocktails schlürfen: 2/10

 

Explizite Brutalitäten:

- Der Dorf-Feldscher kriegt ohne Grund die Jacke voll

- Die Gangster befragen Will intensiv ob des Verbleib des Schotters aus dem Bankraub, den er ja nicht begangen hat

- Peggy erhält eine Abreibung, nachdem Will die Flucht gelungen ist

- Aufgebrachte Dorfbewohner lynchen zwei Mobster in der Kirche

 

Splatter: 2/10

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