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Das Italowestern-Archiv
Halloween - Die Nacht des Grauens (Halloween)

Der kleine Michael Myers sorgt mit dem Tranchiermesser für klare Verhältnisse, nachdem er seine große Schwester in der Halloween-Nacht mit ihrem Freund beim Teenie-Sex beobachtet hat. Aufgrund des einschneidenden Ereignisses fährt Mikey in die Klapse ein, aus der ihm 15 Jahre später der Ausbruch gelingt: An Halloween ist Michael wieder zu Hause und macht sich mit seinem Messer über die kopulationsfreudige Vorstadtjugend her.

 

USA 1978

 

Die Kritik des Gunslingers

Yeah: Der Horrorthriller von John Carpenter funktioniert auch nach fast 30 Jahren noch und diente als Blaupause für eine Masse – zumeist deutlich schlechterer - Teenie-Slasher-Streifen. Carpenter verzichtet in seinem Film völlig auf irgendeine Psychologisierung: Jeder ist so wie er ist und Michael eben das personifizierte Böse, die Urangst, der „schwarze Mann“, der immer wiederkehrt, auch wenn er besiegt scheint. „Halloween“ lebt weder von blutdrünstigen Effekten noch seiner Handlung – die ist recht dünn: Der Film ist pure Atmosphäre, die durch Carpenters selbst geschriebene Filmmusik einen zusätzlichen Spannungsschub erhält. Die häufig eingesetzte subjektive Kamera und das im Off zu hörende tiefe Atmen des Killers sorgen für eine Stimmung permanenter Bedrohung.

 

Rating: $$$$

 

Splatter: 1/10

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