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Das Italowestern-Archiv
Jagd auf Dillinger (Dillinger)

John Dillinger (Warren Oates) hatte schon als Kind nur einen Wunsch: Bankräuber zu werden. Und genau das setzt er im Amerika der Depressionszeit in die Tat um. Innerhalb kürzester Zeit steigt er vom kleinen Regionalganoven zum "Staatsfeind Nr. 1" auf. Ihm auf den Fersen ist der knochenharte Special-Agent Melvin Purvis (Ben Johnson). Es gibt nur einen Haken: Solange Dillinger kein Bundesverbrechen begeht, sind dem Cop die Hände gebunden. Und genau das begeht John-Boy als er aus dem Knast von Kansas-City ausbricht, bei seiner Flucht den Gefängnisdirektor entführt und ein Auto klaut. Die Hatz auf die Dillinger-Gang ist eröffnet. Und Purvis nimmt Verhaftungen am liebsten mit einer Tommy-Gun vor, denn mit der Gangsterjagd will er einen ermordeten Freund und Kollegen rächen..

 

USA 1973

 

Die Kritik des Gunslingers:

Gangsterfilm von John Milius, der recht konventionell die beiden letzten Jahre der Gangster-Legende John Dillinger nachzeichnet. Atmosphärisch und vom Look ist der Film allemal gelungen, unterstützt auch durch Filmbilder, die zum Teil wie eingefärbtes, authentisches Schwarz-Weiß-Material wirken. Milius lehnt sich stark an alte US-TV-Serien an, wie "The Untouchables": ein Erzähler, der Handlungssprünge erläutert, sowie schwarz-weiße Standfotos und die immer wieder ins Bild rotierenden Schlagzeilen der Zeitungen. Die Figuren bleiben indes blass wie die Protagonisten in den True-Crime-Stories.

 

Rating: $$$

 

Splatter: 4/10

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