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Das Italowestern-Archiv
Mann unter Feuer (Man on fire)

John Creasy (Denzel Washington) war für die US-Regierung Mann für die richtig schmutzigen Fälle. Nun ist er ausgebrannt, findet Trost und Vergessen bei seinem besten Freund, Jack Daniels. Sein Ex-Army-Kumpel Rayburn (Christopher Walken) vermittelt ihm einen Job als Bodyguard bei einer reichen mexikanischen Familie. Hier muss er die kleine Lopita (Dakota Fanning) vor möglichen Entführungen beschützen. Pita gelingt es, Creasys Panzer zu durchbrechen und seine Freundschaft zu gewinnen. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die Kleine wird trotzdem entführt und nach einer gescheiterten Lösegeldübergabe offensichtlich ermordet. Creasy startet seinen Rachefeldzug und kommt der "Hermanidad" auf die Spur, einer Organisation, die Entführungen in professionellem Stil betreibt und in die auch weite Kreise der Polizei verwickelt sind. Jetzt gibt's ordentlich Hackfleisch.

 

USA 2004

 

Die Kritik de Gunslingers:

Etwas ausgelutschter Action-Thriller von Tony Scott, dessen Spannung unter seiner Länge leidet. Zwar ist auch die Rache-Story 08/15: Allerdings bietet der Film einiges fürs Auge, dazu ein paar nette Splatter-Effekte, wie das "Fingerspiel" von Creasy mit einem der Gangster, sowie gute schauspielerische Leistungen. Reicht aber nicht, um "Mann unter Feuer" über Durchschnittskost hinaus zu heben. Verständlich also, dass Denzel Washington keinen Bock mehr hat, zukünftig weiter "Ex-Spezialeinheit-, Ex-Cop-, Ex-CIA"-Charaktere zu geben, wie er in einem Interview kürzlich sagte.

 

Rating: $$$

 

Splatter: 6/10

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