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Das Italowestern-Archiv
Seine Winchester pfeift das Lied vom Tod (I lunghi Giorni dell'Odio)

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Guy Madison hat noch diverse Hühnchen zu rupfen

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... zum Beispiel mit Rik Battaglia (hier mit Lucienne Bardou als Susie Benson)

R: Gianfranco Baldanello; B: Luigi Emmanuele; K: Claudio Cirillo; M: Amedeo Tommasi; D: Guy Madison; Lucienne Bridou; Steve Merrich; Rik Battaglia; Pietro Martellanza ("Peter Martell"); Rosalba Neri; Anna Liotti; Alberto dell'Acqua

 

Eine üble Schmugglerbande legt die braven Farmersleute Benson um. Am Tatort bleibt ein Schwerverletzter zurück, offensichtlich einer der Schurken. Benson-Spross Daniel (Steve Merrich) will diesen durchbringen, um den Urhebern des Massakers auf die Schliche zu kommen. Doch Pustekuchen: Der Verletzte entpuppt sich als Tony Guy (Pietro Martellanza): Dieser klebt zusammen mit Daniels älterem Bruder Martin (Guy Madison) im Regierungsauftrag den Gangstern schon lange an den Hacken. Ist immer schlecht, wenn dann die Tarnung auffliegt. Vereint können die Bensons nun drangehen und die Rache an den Schurken vollziehen, deren Boss ein honoriger Bürger ist.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Durchschnittsfilm von Gianfranco Baldanello (1968), der nach recht vielversprechendem Beginn bald aus dem letzten Loch pfeift. Immerhin hat Amedeo Tommasi einen passablen Soundtrack beigesteuert.

 

Rating: $$$-

 

Bodycount: 20 Gringos, 2 Frauen, 1 Mexikaner

 

Explizite Brutalitäten:

- Auf der Jagd nach Martin Benson legen die Banditen aus Spaß ein altes Ehepaar um

- Den obligatorischen Satz heißer Ohren kann auch Martin sich abholen

 

Luv:

Am Ende kriegt jeder irgendwie ein Deckelchen: 2/10

 

Splatter: 2/10

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