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Das Italowestern-Archiv
Zehn Tage nach Tulara (Ten days to Tulara)

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Cesario (Carlos Hoyos) und McBright (Sterling Hayden) gucken sparsam aus der Wäsche, denn ...

Scotty McBright (Sterling Hayden) schlägt sich in Mexiko mit seiner Einmann-Fluggesellschaft durch. Auf das Flugzeug und Scottys Dienste hat es Banditenchef Cesario (Carlos Hoyos) abgesehen, der dessen Sohn entführen lässt, um seiner Bitte Nachdruck zu verleihen. Ziel des Fluges ist die mexikanische Ruinenstadt Tulara, wo ein Schiff auf die Gauner wartet. Der kleine Trupp legt einen Zwischenstopp ein, um ein Minengesellschaft zu überfallen und um einige Goldbarren zu erleichtern. Leider zerballern die Sicherheitskräfte das Flugzeug, so dass die Flucht nun mit einem durch Cesarios Tochter Teresa (Grace Raynor) organisierten Pritschenwagen weitergeht. Aber nicht nur das mexikanische Militär und die Polizei sind hinter den Flüchtigen her, sondern auch Cesarios alter Knastkumpel Dario (Carlos Muzquiz) und seine Bande, die scharf aufs Gold sind.

 

USA/Mexiko 1958

 

Die Kritik des Gunslingers:

Schlappes B-Movie von George Sherman, das seine Möglichkeiten verschenkt. So wird beispielsweise der eigentlich dramatische Konflikt, dass sich Teresa zwischen ihrem Vater und Scotty entscheiden muss, ziemlich unspektakulär und unglaubwürdig abgefrühstückt. Ein Spannungsbogen ist eh' nicht zu erkennen, und so plätschert sich's gemächlich dem Happy End entgegen.

 

Rating: $

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... auch Dario (Carlos Muzquiz) und seine Jungs wollen an den Zaster

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