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Das Italowestern-Archiv
Weihwasser Joe (Acquasanta Joe)

R: Mario Gariazzo; B: M.G., Ferdinando Poggi, K: Franco Villa; M: Marcello Giombini; D: Orison Whipple Hungerford Jr. ("Ty Hardin"), Lincoln Tate, Richard Harrison, Silvia Monelli, Pietro Cecarelli, Lee Banner

 

Banditenchef Donovan ("Ty Hardin") ist der Gelackmeierte, als ihm sein bester Mann Charlie (Richard Harrison) mit der Beute aus dem letzten Banküberfall von der Fahne geht. Der Versuch, die Kohle rückzubeschaffen, geht in die Hose. Daraufhin setzt die Gang ihren Boss kurzerhand den Stuhl vor die Tür. Die Dollars hat inzwischen der Kopfgeldjäger Joe (Lincoln Tate), genannt "Acquasanta", unter seine Fittiche genommen. Als er in die Fänge der Donovan-Bande gerät, hilft ihm der abgesetzte Bandenchef nicht ganz uneigennützig aus der Klemme. Zusammen müssen sie sich nun gegen die wutschäumenden Banditen zur Wehr setzen.

 

Die Kritik des Gunslingers:

Die einzige Kunstfertigkeit des Regisseurs ist die, dieses Nichts von Handlung auf immerhin knapp 90 Minuten aufzublasen. Ansonsten ist dieser Comedy-Western aus dem Jahr 1971 einfach bodenlos. Da fehlen selbst dem Gunslinger die Worte. Ganze Arbeit hat hier lediglich der Friseur geleistet, der den 70s-Fönwellen der Protagonisten den richtigen Sitz verleiht. Dazu steuerte Marcello Giombini einen unpassenden, aber hörenswerten funky Soundtrack bei. 

 

Bewertung: $

 

Bodycount: 20

 

Liebe:

Ein Zeltquickie von Banditenbraut Anna (Silvia Monelli) und Acquasanta. Das war's : 1/10

 

Splatter: 1/10

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