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Das Italowestern-Archiv
John Carpenter's Dorf der Verdammten (Village of the Damned)

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John Carpenter schuf leider nur ein schlappes Remake

In den Grundzügen ist die jetzt in den USA angesiedelte Handlung des Remakes aus dem Jahr 1995 dieselbe wie im britischen Rilla-Original. An dessen Vorgaben orientiert sich Carpenter so eng, dass er teilweise ganze Passagen übernimmt. Die Unterschiede sind marginal: Die Feldforschung an den seltsamen Kindern betreibt hier die ehrgeizige und undurchschaubare Wissenschaftlerin Susan Verner (Kirstie Alley), die anscheinend mehr zu den Hintergründen der geheimnisvollen Vorgänge weiß. Christopher Reeve gibt den Dorfarzt Alan Chaffee, der den Fall letztendlich zum Abschluss bringt und dem es sogar gelingt, eines der Kinder aus der gnadenlosen Phalanx herauszulösen.

 

Die kritik des Gunslingers

Atmosphärisch und von der Spannung her stinkt die Carpenter-Version gegen den Vorläufer ab. Da bringen auch die zaghaft eingesetzten Splatter-Effekte, wie der Typ, der sechs Stunden auf dem Grill verbringt ;-), nichts. Die darstellerischen Leistungen sind bestenfalls durchschnittlich: Kirstie Alley als schwarzgewandete, kettenrauchende Doc Verner geht noch gerade so durch, aber "Superman" Christopher Reeve hat's scheinbar nicht drauf, komplexere Charaktere darzustellen.

 

Bewertung: $$

 

Splatter: 4/10

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Doc Verner versucht's mal mit Gemütlichkeit (Kirstie Alley)

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