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Das Italowestern-Archiv
Das Dorf der Verdammten (Village of the damned)

Eines schönen Morgens fallen alle Einwohner des südenglischen Örtchens Midwich in einen tiefen, ohnmachtsähnlichen Schlaf, aus dem sie sechs Stunden später wieder erwachen. Das Erstaunliche: Alle gebährfähigen Frauen sind schwanger, darunter auch die Gattin (Barbara Shelley) des Professors Gordon Zellaby (George Sanders). Neun Monate später kommen alle auf den Tag genau nieder. Dies Ereignisse wiederholen sich auch in anderen abgelegenen Teilen der Welt. Die Sprößlinge sind superintelligent, entwickeln sich sehr rasch, besitzen nicht nur telepathische Fähigkeiten und sehen sich noch dazu verdammt ähnlich. Bald häufen sich in Midwich seltsame Unfälle und Selbstmorde, in die augenscheinlich die immer zusammengluckenden, seltsamen Kinder verwickelt sind. Während die Regierung auf baldige Vernichtung der Kids drängt, möchte sie Prof Zellaby noch ein weiteres Jahr erforschen und versuchen, den Kleinen so etwas wie zivilisatorische Werte beizubringen. Doch die Macht der Kinder wächst und wächst, zumal ihr Handeln gnadenlos rational ist und nicht von Gefühlen oder Moral beeinträchtigt wird.

 

GB 1960

 

Die Kritik des Gunslingers:

Atmosphärischer und spannender SF-Horror von Wolf Rilla, der völlig ohne Effekte auskommt. Eine stimmige, unheimliche Geschichte, mit guten Darstellern in knapp 80 Minuten straight erzählt, reicht für einen angenehmen Gruselabend.

 

Bewertung: $$$$

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