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Das Italowestern-Archiv
Adios Companeros (Per un Bara piena di Dollari)

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Sicher einer der besseren Fidani-Filme

AT:

Ich will Deinen Kopf (?)

Für einen Sarg voll Dollars

 

R: Demofilo Fidani ("Miles Deem") B: D.F., Tonio Ricci; K: Aristide Massaccesi; M: Lalo Gori; D: Giovanni Scarciofolio ("Jeff Cameron"), Klaus Kinski; Jack Betts ("Hunt Powers"), Gordon Mitchell, Simone Blondell

 

Als die beiden Brüder von Gangsterboss Slander (Klaus Kinski) bei einem missglückten Überfall auf das Anwesen der Familie Hamilton ums Leben kommen, schwört dieser Rache. Sein Unterführer Tamajo (Jack Betts) nimmt die Vergeltungs-Aktion in seine blutbewährten Hände und zündet den Hamiltons die Hütte an. Die gehen zwar alle hops; doch es gibt zwei Probleme: Hamilton-Spross George (Giovanni Scarciofolo) überlebt, weil er zum Zeitpunkt des Verbrechens noch in der Armee ist. Zweitens verliert Tamajo am Tatort eine Taschenuhr, die ihm Slander gegeben hatte. Georgie, inzwischen wieder in Zivil, macht sich als "Nevada-Kid" auf, den Besitzer der Uhr zu finden und abzustrafen. Slander setzt seinerseits alles daran, wieder an die Taschenuhr zu kommen und Nevada zuerst in die Grube fahren zu lassen, denn er weiß: "Der tötet, ohne rot zu werden."

 

Die Kritik des Gunslinger:

Überraschend gelungener Western, den Demofilo Fidani ("Miles Deem") 1970 inszenierte, auch wenn ihm bis zum schwachen Showdown zunehmend die Luft ausgeht. Kinski und Betts (unter seinem Pseudonym "Hunt Powers") sind gute Schurken, und Scarciofolo (alias "Jeff Cameron") legt ebenfalls alles um, was ihm vor den Colt kommt. In einer schönen Nebenrolle als stotternder Kopfgeldjäger John, der sich mit Hilfe seiner alten Flinte etwas dazu verdient, ist Fidanis Stammkraft Gordon Mitchell mit von der Partie.

 

Bewertung: $$$(-) 

 

Bodycount: 45 Gringos  12 Mexikaner

 

Brutalitäten:

Die von den Gangstern entführte Monica Benson (Fidani-Tochter Simone Blondell) wird von Tamajo an den Händen über einen offenen Brunnenschacht gehängt, um Nevada aus der Deckung zu locken.

 

Liebe, Splatter: 0/10

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